Computational Thinking?!

Laut einer Studie nutzen bereits die Hälfte aller Kinder, im Alter zwischen 6 und 13 ein Smartphone. Bei den 12 – 19-jährigen sind es schon 97 %!

Dabei stellt sich nur eine Frage: „Was will uns das sagen?“ Diese Aussage ist eigentlich mit zwei Worten ganz schnell beantwortet: Computational Thinking!

Den Begriff Computational Thinking findet man im aktuellsten Lehrplan wieder. Gemeint ist dabei, dass Schüler und Schülerinnen mit Algorithmen arbeiten lernen sollten. Die Definition für diesen Ausdruck lautet: Computational Thinking ist der Gedankenprozess, der sowohl die Formulierung eines Problems als auch die Repräsentation der Problemlösung darstellt. Mit wenigen Worten, die Lernenden sollten vom Konsumenten zum Produzenten (Creator) werden.

Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung müssen Pädagogen und Pädagoginnen die Lernenden unterstützen und für eine digitale Grundbildung sorgen – so der Vortragende Martin Bauer. Zudem hat Herr Bauer davon gesprochen, dass junge Erwachsene eEducation dringend brauchen, um in der heutigen Gesellschaft teilhaben zu können.

Als wertvollen Tipp für Lehrpersonen kann man folgende Punkte nennen, die im Rahmen des Unterrichts thematisiert werden sollten: Sicherheit im Web, Safer Internet und Cyber Mobbing.

Um mit den Neuerungen unserer Zeit Schritt halten zu können, sollten wir mutig, offen und hellhörig in die Zukunft blicken. Zudem müssen wir die Jugend mit den Fortschritten der Technik motivieren und begeistern.

 

 

 

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