Quest of games?!

Wortwörtlich übersetzt bedeutet „Quest of games“, eine Frage des Spiels. Bei dieser Fragestellung soll man sich überlegen, auf welche Weise man Lernende spielerisch unterrichten möchte und welche Absicht dabei im Vordergrund steht.

Die Vortragende Sonja Gabriel unterscheidet dabei Serious Games und Digital Game-Based-Learning. Bei Serious Games ist der primäre Zweck, die Wissensvermittlung, hingegen Digital Game-Based-Learning sind vor allem kommerzielle Spiele.

Spiele können verschiedene Rollen einnehmen:

·       In ein Thema einführen

·       Eine Zusammenfassung darstellen

·       Schüler_innen sich in ein Thema versetzen lassen.

Um auf eine weitere Frage – wie bringe ich Spiele im Unterricht – eine Antwort zu finden, ist die Antwort schlicht und einfach, die Überlegung eines didaktischen Lernszenario. Erst nachdem ich mir Lehr- und Lernziele überlegt habe, kann ich mich auf die Suche nach passenden Spielen machen, die für meinen Unterricht geeignet sind.

Spiele, aber wie gelange ich zu geeigneten Games für meine Stundenplanung?

www.bupp.at

www.spielebaer.de

www.gamesforchange.org

www.toolkit-gbl.com

Die Vortragende hat meiner Meinung nach auf einen sehr wertvollen Ratschlag hingewiesen, den sich Pädagogen_innen immer wieder vergewissern sollten. Die Reflexion als wichtigste Überprüfungsform, wie es den Schülern_innen ergangen ist.

Diese kurze Einführung in die Welt des Gaming für den Unterricht hat mich begeistert. Lernen und Lehren durch Spielen! Gerade als Junglehrerin möchte ich diese Unterrichtsform einsetzen und meine Lernenden mit aktuellen und vor allem abwechslungsreichen Methoden motivieren.

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