Adobe Spark – Das bessere Sway?

Photoshop, InDesign, Premiere. Vielleicht noch der Acrobat reader. Mehr Programme der Firma Adobe wird man außerhalb eines Marketing-Büros wahrscheinlich nicht nennen können. Tatsächlich hat Adobe noch vielerlei mehr nützliche Programme zu bieten. Eines dieser nützlichen Programme ist Adobe Spark.

Adobe Spark ist ein Tool für „visuelles Storytelling“. Mit Storytelling sind hier verschiedene Dinge gemeint. Zusammengefasst gesagt ist es dafür da visuelle Inhalte zu kreieren und diese im WWW zu verteilen. Gerade die Komponenten Social Network ist stark in Adobe Spark integriert. Das Tool, das übrigends nur online funktioniert, also ohne lokale Installation, bietet von Haus aus zahlreiche Vorlagen für Facebook, Twitter, Instagram und co. So wird nicht nur das Erstellen der Inhalte einfach, sondern auch das „sharen“.

Aber was macht Adobe Spark jetzt wirklich? Es hilft mir jegliche Art von Inhalt zu visualisieren. Als Vorauswahl kann ich zwischen „Post“, „Page“, „Video“. Ein Plakat gestalten wir durch den „Post“ tatsächlich einfach wie nie. Unzählige Vorschläge zu Schrift, Bildern und Aufteilung stehen mir zur Verfügung und laden mich zum Ausprobieren ein. Man kommt schnell ins Spielen und entdeckt das Kind in sich. Die Kreativität fördert es mal auf jeden Fall! Auch der praktische Nutzen kommt nicht zu kurz. Ob es die privaten Urlaubsbilder sind, oder eine „Webseite“, Spark macht aus simplen Inhalten schnell und einfach ein optisch aufregendes Erlebnis.

Adobe Spark lässt sich auf vielerlei Weise im Unterricht einsetzen. Wie dem Programm hat auch der Einsatzzweck davon keine Grenze, nur die eigene Kreativität. Oder wie Adobe es sagt „If you can dream it, you can spark it“. Vergleichbar ist es tatsächlich mit Microsoft Sway, das ähnliche Ansätze hat, aber bei weitem nicht den Umfang von Spark bietet. Um auf die Überschrift Bezug zu nehmen: Ja, Spark ist das bessere Sway.

Der Vortrag selbst war leider wenig lehrreich. Wie loggt man sich auf Adobe Spark ein, wie erstellt man einen Spark, welche Design-Möglichkeiten gibt es. All diese Punkt hat man sich auch selbst in wenigen Minuten beigebracht. Tipps und Tricks fehlten, was auch der Einfachheit des Programms geschuldet ist. Fazit also: Tool top, Vortrag flop.

Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht:
Visualisierung von Plakaten, Fotos, usw.
E-Portfolio

Interessante Links:
https://spark.adobe.com/
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/adobe-spark-cc-tipps-designer-software-tool-3196743.html

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